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Der Portfolio-Blick: die Sachversicherung ist keine Insel

Die Sachversicherung ist eine der Säulen des Unternehmensschutzes – aber nur eine von mehreren. Haftpflicht, Fahrzeuge, Mitarbeiterdeckungen: Das Versicherungsportfolio des Unternehmens bildet ein System, und die Stärke des Systems bestimmt das schwächste Glied. Genau darum geht es beim Portfolio-Blick.

Kurz gesagt:
  • Das typische Unternehmensportfolio: Sach + Haftpflicht + Flotte – ergänzt um Mitarbeiterdeckungen.
  • Lücken entstehen in der Regel an den Grenzen der Verträge – deshalb müssen sie im Gesamtbild betrachtet werden.
  • Die vollständige Versicherungslandkarte des Unternehmens lebt auf vallalkozas.biz – hier auf vagyon.biz sehen Sie die Tiefenseite der Sach-Säule.

Warum reicht es nicht, pro Vertrag gut aufgestellt zu sein?

Weil Schäden die Produktgrenzen nicht respektieren. Ein Werkstattbrand ist gleichzeitig ein Sachschaden (eigene Maschinen), ein Haftpflichtschaden (von Kunden übernommene Geräte) und eine Personalfrage (die Mitarbeiter). Wurden die Verträge einzeln, zu unterschiedlichen Zeitpunkten, ohne Rücksicht aufeinander abgeschlossen, entstehen an den Grenzen Lücken und Überschneidungen: dasselbe Risiko wird doppelt bezahlt, oder, was schlimmer ist, gar nicht. Genau das filtert der Gesamtblick heraus.

Die Portfolio-Landkarte

Das Rückgrat besteht aus vier Elementen: Sach (Gebäude, Maschinen, Warenbestand – das ist diese Seite), Haftpflicht (die anderen zugefügten Schäden: felelosseg.biz), Fahrzeuge (flotta.biz) und der Mitarbeiterkreis (Gruppen-Lebens- und Unfallversicherungen: csoportos.biz). Projektbezogene Ergänzungen bei Bedarf: Bauarbeiten (epites.biz), Transport. Die Hub-Seite der vollständigen Landkarte: vallalkozas.biz.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Die Portfolio-Durchleuchtung dauert nicht länger als die Besichtigung eines einzelnen Vertrags – nur ist sie breiter angelegt: Welche Verträge bestehen, was decken sie, wo überschneiden sie sich, was blieb als Lücke übrig. Das typische Ergebnis: einige Anpassungen (Zusammenlegung von Jahrestagen, Bereinigung von Doppelungen, Schließen von Lücken) und eine einseitige Landkarte, auf der die Geschäftsführung ihr Schutzsystem zum ersten Mal als Ganzes sieht. Nach der Jahrestag-Routine wird diese Landkarte jährlich aktualisiert: Jahrestag-Routine.

Der Portfolio-Blick ordnet auch die Jahrestage: Werden die Jahrestage auf einen Zeitpunkt zusammengelegt, wird die Jahresübersicht zu einer einzigen Runde – nicht zu vier verschiedenen Papierrunden in vier verschiedenen Monaten. Die jährliche Überprüfung kann so zu einer einzigen, das vollständige Bild liefernden Runde werden – wesentliche Änderungen (neuer Standort, größere Investition, Erweiterung der Tätigkeit) müssen jedoch auch unterjährig, zum Zeitpunkt der Änderung, innerhalb der in den Bedingungen vorgeschriebenen Frist gemeldet werden.

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Dieser Artikel hat informativen Charakter und enthält allgemeine Informationen; er stellt kein Angebot und keine Versicherungsberatung dar. Der genaue Inhalt der Versicherungsverträge wird durch die jeweils aktuellen Vertragsbedingungen der Versicherer bestimmt.

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