Der Makler ist nicht der Mann des Versicherers, sondern der des Kunden: Aufgrund des Auftrags steht er auf der Seite des Unternehmens – von der Besichtigung über die Angebote bis zu den Schadenfällen. Wann lohnt sich seine Einbindung, und was genau leistet er? Sachliche Antworten, ohne Schnörkel.
Das Rückgrat der Arbeit: Ich erhebe den Bedarf und besichtige die Betriebsstätte (die Besichtigung), hole die Angebote mehrerer Versicherer ein und übergebe sie in einer übersichtlichen Tabelle – mit Stärken und Schwächen: die Tabelle. Die Entscheidung liegt in jedem Fall beim Kunden; danach übernehme ich den Papierkram, helfe auf Wunsch bei der Pflege des Vertrags, helfe im Schadenfall bei der Einleitung der Routinefälle und helfe dem Unternehmen bei ins Stocken geratenen oder strittigen Fällen, so gut ich kann: die Rolle im Schadenfall.
Dort, wo das Risiko nicht mehr trivial ist: mehrere Vermögensgruppen, wertvoller Maschinenpark, gemischte Situationen aus Miete und Eigentum, finanzierte Anlagen, mehrere Betriebsstätten. Dort, wo keine hausinterne Versicherungsexpertise vorhanden ist – die Zeit der Geschäftsführung gehört anderen Dingen. Und dort, wo es bereits schlechte Erfahrungen gab: strittiger Schaden, Enttäuschung über den Inhalt. Auch das kleine Unternehmen ist keine Ausnahme: Gerade dort fehlt die Reserve, um den Fehler einer schlechten Deckung aufzufangen – der Irrglaube vom „kleinen Unternehmen“.
Für die Beratung berechne ich dem Kunden kein Honorar: Die Vermittlervergütung zahlt der Versicherer nach den abgeschlossenen Verträgen. Das ist das Funktionsmodell des Marktes – und es motiviert dazu, dass der Kunde zufrieden ist und bleibt: Die langfristige Beziehung liegt in meinem Interesse, nicht der einmalige Abschluss. Was die Unabhängigkeit sicherstellt, ist die breite Angebotspalette: Ich arbeite mit den Angeboten mehrerer Versicherer und bin an keinen gebunden. Die Arbeit erfolgt unter Aufsicht der MNB als registrierter Vermittler – die Angaben sind in der Fußzeile der Website nachprüfbar.
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